Fünf Jahre Familienzentrum – und ein Ort, der weit mehr geworden ist als ein Treffpunkt: Am 1. Juni feierte das Familienzentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt seinen fünften Geburtstag. Ein Anlass, der nicht nur zum Rückblick einlädt, sondern vor allem sichtbar macht, was hier in den vergangenen Jahren gewachsen ist: ein Raum für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt.
Zu den Gratulantinnen gehörte auch Frankfurts Sozialdezernentin Elke Voitl. Ihr Besuch war Ausdruck der Wertschätzung für eine Einrichtung, die für viele Familien längst zu einem festen Bestandteil ihres Alltags geworden ist.
„Wenn man hier herkommt, merkt man schnell: Hier geht es um Menschen. In einer Zeit, in der viele Menschen sich verunsichert fühlen, entsteht hier etwas Konkretes: Vertrauen. Zwischen Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenslagen“, sagte Voitl.
Was das Familienzentrum ausmacht, beschrieb Benjamin Graumann mit persönlichen Worten: „Das ist das Schönste: Immer wenn ich hier reinkomme, ist es für ganz viele Familien wie eine zweite Familie geworden. Kinder lernen Neues kennen, Eltern kommen miteinander ins Gespräch, Kinder spielen – und es entstehen immer wieder neue Angebote.“





